Expertenrunde tauscht sich über Wirkung und Zukunft von „Ich will“ in Finsterwalde aus
Wie kann die Unterstützung junger Menschen in Finsterwalde nachhaltig gestärkt werden? Darüber diskutierten Vertreter:innen aus Schule, Jugendhilfe und weiteren lokalen Institutionen in unserer Expertenrunde zum Programm „Ich will“ am Standort Finsterwalde.
Deutlich wurde: „Ich will“ ist seit 2020 ein wichtiger Baustein im lokalen Unterstützungsnetzwerk für junge Menschen. Durch die intensive 1:1-Begleitung ergänzt das Programm bestehende Angebote und eröffnet Jugendlichen in Finsterwalde individuelle Perspektiven. Gleichzeitig zeigt der Austausch, dass Entwicklung nicht immer geradlinig verläuft und Verlässlichkeit, Geduld und persönliches Engagement wertvoll für die Entwicklung der jungen Menschen sind.
Wir danken den lokalen Expert:innen für den Austausch, die wertvollen Inspirationen und Impulse zur weiteren Stärkung von „Ich will“ am Standort Finsterwalde:
- Alex Sidon, Diakon & Jugendreferent im Ef. Kirchenkreis Niederlausitz Region Finsterwalde
- Cornelia Warsönke, Schulleiterin Oskar-Kjellberg-Oberschule
- Gabi Witschorke, Vorstand GVFB Elsterwerda e.V., Gemeinnütziger Verein zur Förderung der beruflichen Bildung
- Ralf Kirsch, Pate und Vorsitzender „Gut Fahrt e. V.“
- Steven Börner, Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendtherapie
- Steffen Weidner, Familienhilfe e. V. (Geschäftsführer)
- Christian Rasemann, Schulleiter Grund- und Oberschule Massen
