Jungen Menschen chancen­gerechte Bildung eröffnen.

Die Wolfgang und Regina Böllhoff Stiftung wurde 2006 gegründet, um leistungsbereite junge Menschen auf ihrem Bildungsweg zu fördern und eigene Lebensziele zu entwickeln. Mit eigenen Programmen möchte die Stiftung dazu beitragen, dass mehr jungen Menschen chancengerechte Bildung eröffnet und damit ein Übergang in eine berufliche Ausbildung oder einen Beruf möglich wird. Der Stiftungszweck wird aktuell durch drei operative Programme, „Ich will“, „Hand in Hand“ und „WortStark“ umgesetzt.

Ich will
Hand in Hand
Hand in Hand
Aus Unterstützung wird Wirkung 

Aus Unterstützung wird Wirkung 

Einmal im Jahr nimmt sich unser operatives Stiftungsteam bewusst Zeit, dem Stiftungsrat der Böllhoff-Stiftung seine Arbeit vorzustellen. Dabei geht es um Erfolge – aber ebenso um Herausforderungen, offene Fragen und neue Chancen.
Der jährliche Austausch macht sichtbar, was durch das Engagement und die Unterstützung unseres Stiftungsrats möglich wird. Er verbindet strategische Entscheidungen mit der täglichen Arbeit – und den Einsatz vieler mit der Wirkung beim einzelnen Menschen.

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„Hand in Hand“ startet mit neuer Programmleitung

„Hand in Hand“ startet mit neuer Programmleitung

Zum 1. August haben Andrea Werner und Claus Belmann die Leitung von „Hand in Hand“ von Karl-August Krenzer und Christa Großmann übernommen.
Andrea Werner und Claus Belmann sind „Hand in Hand“ bereits seit 2025 als Pat:innen verbunden. Diese Erfahrung bringen sie nun in ihre neue Aufgabe ein.
Ein herzlicher Dank geht an Karl-August Krenzer und Christa Großmann.

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Jubiläumsbroschüre – 10 Jahre „Hand in Hand“ 

Jubiläumsbroschüre – 10 Jahre „Hand in Hand“ 

Die vorliegende Broschüre blickt auf 10 Jahre zurück und beleuchtet die Vielfalt des Programms, die Fülle der gemachten Erfahrungen und Erlebnisse und die Wirkungskraft der Angebote.
Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die diese zehn Jahre geprägt haben, ihre Erfahrungen und Rückmeldungen. Für sie dient diese Broschüre: als Dank, Bestätigung, Orientierung und Mutmacher.

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„Hand in Hand“ feiert 10 Jahre Programmarbeit 

„Hand in Hand“ feiert 10 Jahre Programmarbeit 

„Integration heißt nicht, die eigene Identität aufzugeben.“ Mit diesen Worten brachte Ikramullah, ehemaliger Patenschüler und heute selbst Pate im Programm, beim Jubiläum von „Hand in Hand“ einen Gedanken auf den Punkt, der das Programm seit zehn Jahren prägt: Ankommen bedeutet nicht, sich selbst zu verlieren. Es bedeutet, Unterstützung zu erfahren, seine Mitmenschen zu verstehen, Orientierung zu finden und den eigenen Weg gehen zu können.

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„Ich will“- Sommerfest 2026 in Bielefeld

„Ich will“- Sommerfest 2026 in Bielefeld

#Zusammenhalt, #Wachstum und #Dankbarkeit  Mit diesen drei Hashtags beschrieb ein Patenschüler seine Zeit im Programm „Ich will“. Sie standen sinnbildlich für das, was den Abschlussjahrgang 2026 geprägt hat: gemeinsame Erfahrungen, persönliche Entwicklung und die verlässliche Unterstützung durch Patinnen und Paten.
Gemeinsam mit aktuellen und abgehenden Förderjahrgängen, Pat:innen, Lehrkräften und Vertreter:innen der Stiftung wurde auf eine besondere gemeinsame Zeit zurückgeblickt.

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Demokratie zum Anfassen im Brandenburger Landtag

Demokratie zum Anfassen im Brandenburger Landtag

Für acht Patenschüler:innen im Programm „Ich will“ am Standort Finsterwalde ging es nach Potsdam in den Brandenburger Landtag. Dort konnten sie Landespolitik nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern direkt vor Ort erleben. Besonders eindrucksvoll war der Besuch einer Debatte zum Thema gesellschaftliche Teilhabe am Beispiel des Wehrdienstes und der persönliche Rundgang mit Rainer Genilke, Vizepräsident des Brandenburger Landtages.

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