„Integration heißt nicht, die eigene Identität aufzugeben.“
Mit diesen Worten brachte Ikramullah, ehemaliger Patenschüler und heute selbst Pate im Programm, beim Jubiläum von „Hand in Hand“ einen Gedanken auf den Punkt, der das Programm seit zehn Jahren prägt: Ankommen bedeutet nicht, sich selbst zu verlieren. Es bedeutet, Unterstützung zu erfahren, seine Mitmenschen zu verstehen, Orientierung zu finden und den eigenen Weg gehen zu können.
Am 10. Juli 2026 feierte die Wolfgang und Regina Böllhoff Stiftung das 10-jährige Jubiläum unseres Stiftungsprogramms „Hand in Hand“. Im Bildungscampus Böllhoff kamen ehemalige und aktuelle Pat:innen, junge Menschen im Programm, Wegbegleiter:innen der letzten Jahre sowie Vertreter:innen der Stiftung zusammen, um gemeinsam auf zehn Jahre Programmarbeit zurückzublicken.
Den Auftakt des Jubiläumstages bildete der Festvortrag von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann mit dem Titel „Ein Loblied auf Patenschaften – warum die Zusammenarbeit zwischen den Generationen für den Übergang in den Beruf so wichtig ist“. Er machte deutlich, wie wertvoll persönliche Begleitung gerade in Übergangsphasen für junge zugewanderte Menschen sein kann. Im Anschluss bot eine moderierte Gesprächsrunde Raum für Austausch, Rückfragen und gemeinsame Reflexion.
Vortrag von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann
„Ein Loblied auf Patenschaften – Warum die Zusammenarbeit zwischen den Generationen für den Übergang in den Beruf so wichtig ist“

Berichterstattung in der Presse
Westfalenblatt: „Hand in Hand in ein Neues Leben“
Neue Westfälische: „Stiftung verändert 89 Leben“
Impressionen von der Jubiläumsveranstaltung

















